Der Freude am Lernen nachhelfen

Freitag, 27 Januar, 2017 |  by  |  Fortbildung und Weiterbildung

Jeder vierte Schüler erhält während seiner Schullaufbahn Nachhilfe. Und es werden immer mehr. Der Grund ist nicht, dass die Schüler sich nicht um die Schule kümmern. Im Gegenteil: Vielmehr wächst der Leistungsdruck stetig. Die logische Schlussfolgerung ist, dass Schüler auch mehr Unterstützung brauchen, um unter dem neuen Druck nicht unterzugehen.

Gründe für Nachhilfe

Nachhilfeschüler werden immer jünger. Um die begehrte Gymnasialempfehlung zu erhalten, bekommen bereits immer mehr Grundschüler Nachhilfe. Und auch auf der weiterführenden Schule empfiehlt es sich früh anzufangen. Die verkürzte Schulzeit an Gymnasien ist einer der Gründe, dass mehr Nachhilfe gebraucht wird. Der Lernstoff wurde nämlich nicht weniger.  Dies rentiert sich in der Oberstufe: Wer von Anfang an nicht mit Wissenslücken kämpfen muss, hat es später viel leichter. Nachhilfe muss nicht immer bedeuten, dass schlechte Noten verbessert werden. Sie kann eine Vorbeugung sein, dass sie gar nicht erst entstehen. Schüler, die gute Noten schreiben, sind motivierter und haben mehr Vertrauen in die eigenen Leistungen. Bei Schülern, die mit schlechten Noten kämpfen, kann Nachhilfe dabei helfen, das verlorene Selbstvertrauen wieder zu finden. Im hektischen Schulalltag kann es schnell passieren, dass einzelne Schüler übergangen werden. Mit diesem Gefühl bleibt die Motivation zu Lernen auch schnell mal auf der Strecke. Dazu kommt die Angst vor der Versetzungsgefährdung und dem Druck nicht standhalten zu können. Die Folge: Die Schüler verweigern frustriert ganz, sich um die schulischen Problem zu kümmern, und alles wir nur noch schlimmer. Damit es erst gar nicht dazu kommt, ist es durchaus sinnvoll, auch bei guten Noten Nachhilfe in Anspruch. Denn jeder hat Schwachstellen in der Schule. Eine gute Nachhilfe geht individuell und gezielt auf diese ein.

Richtig gute Nachhilfe – in qualifizierten Studios

NachhilfeTQO2 Vereinzelter Nachhilfeunterricht zu Hause ist nicht mehr so gängig wie früher. In Nachhilfestudios besteht die Möglichkeit, im Einzelunterricht zu lernen. Es hat sich allerdings auch bewährt, die Schüler in kleinen Gruppen zu unterrichten. Das bedeutet nicht, dass nicht individuell auf einzelne Schüler eingegangen werden kann. Der große Vorteil ist das Gemeinschaftsgefühl: Die Schüler merken, dass sie nicht alleine sind mit ihren Problemen und dass andere genau so Schwierigkeiten haben. Die Beklemmung, alleine und überfordert zu sein, wird ersetzt durch das Gefühl, gemeinsam etwas zu erreichen. Im Team zu lernen ist für die meisten auch später im Beruf wichtig. Und im Idealfall ist Nachhilfe keine Dauerlösung, sondern leistet Hilfe zur Selbsthilfe. Sie bringt den Schülern bei, wie richtig und strukturiert gelernt werden kann. Es lohnt sich also in vielen Punkten, Nachhilfe zu beanspruchen. Auf keinen Fall müssen sich Schüler dafür schämen, außerhalb der Schule gefördert zu werden. Ganz und gar nicht: Sie können ja schließlich nichts dafür, dass das Schulsystem sich dahingehend entwickelt hat, immer mehr Pensum schneller zu schaffen. Ein qualifiziertes Nachhilfestudio, das sich auf all die wichtigen angesprochenen Punkte einer guten Nachhilfe spezialisiert hat, ist zum Beispiel der Fairlernzirkel in Freiburg. Also: Nur Mut und mit Nachhilfe gut gelaunt durch den Schulalltag.