Die wichtigsten Punkte für eine erfolgreiche Bewerbung

Freitag, 21 Juni, 2013 |  by  |  Training und Coaching  | 

Wer auf der Suche nach einem Job ist, muss neben guten Zeugnissen auch das Kunststück vollbringen, aus der Masse von Bewerbern heraus zu ragen, die sich auf eine interessante Stelle bewerben. Der Bewerbung und dem Bewerbungsfoto kommt eine große Bedeutung zu, sie stellen die erste Chance für einen ersten Eindruck dar, dem oft keine zweite Chance folgt. Das heißt, man muss mit dem Bewerbungsschreiben schon punkten, es muss gut strukturiert, vollständig und im Idealfall auch spannend gestaltet sein. Es kommt natürlich auf die jeweilige Branche an, welche Form man wählt.

Von seriös bis witzig

MaRichtig Bewerbung schreibenn hat also alle Unterlagen zusammen gestellt, nun soll es los gehen. Das Bewerbungsanschreiben spielt eine große Rolle, die oft unterschätzt wird. Zu vermeiden sind Anschreiben, die wie Kettenbriefe wirken, sprich die nicht genau auf die angebotene Position Bezug nehmen. Dass jemand “eine neue Herausforderung sucht” und “an der interessanten Stelle” Interesse bekundet, wird bei dem zuständigen Personalleiter eher zum Gähnen führen. Es muss also im Anschreiben prägnant und überzeugend heraus gearbeitet werden, warum dieser Bewerber genau auf diese Position passt. Kurz und bündig sollte diese Begründung zudem ausfallen. Nicht einfach, aber zu schaffen!

Ein lückenloses Curriculum Vitae

Natürlich legt man der Bewerbung einen Lebenslauf bei. Die Regeln hierfür kann man dem Internet entnehmen, sich so auch Arbeit sparen. Der Lebenslauf muss vollständig sein, was in einigen Fällen sicher für etwas Irritation und Erklärungsnot sorgen wird. Wie begründet man, dass man direkt nach dem Examen drei Monate in der Welt herum gereist ist? Dies muss gut überlegt sein, denn nach “Leerzeiten” wird gefragt, und man sollte für solche Phasen immer eine gute Begründung im Sinne der persönlichen Weiterentwicklung parat haben. Etwas heikel sind natürlich auch Sprünge in der Vita. Warum war jemand zunächst Rechtsanwaltsgehilfin, um später eine Band zu managen? Originalität kann hier aber auch gefragt sein – je nach Branche.

Bitte recht freundlich!

Ein freundliches Bewerbungsfoto sorgt für Punkte, und, das muss man sich auch klar machen, es stellt wirklich den ersten Eindruck dar, der oft unbewusst als Kriterium genommen wird. Will man mit einer Person wie dieser zusammen arbeiten? Das Foto muss schon einmal locken! Dieses steht und fällt mit dem Fotografen. Einen Freund oder Hobbyfotografen für die Aufnahmen heranzuziehen, ist nicht empfehlenswert. Nur ein hervorragendes Foto, das möglichst im Studio von einem professionellen Fotografen aufgenommen wurde, wird am Ende überzeugen. Zum Termin sollte man am besten zwei bis drei unterschiedliche Outfits mitnehmen, um wechseln zu können, wenn eines davon nicht gut auf dem Foto wirkt. Die meisten Fotografen stellen auf ihrer Website Referenzfotos zur Verfügung. Diese sollte man sich ansehen und den Fotografen wählen, dessen Stil einem entspricht. Zwar sind professionelle Bewerbungsfotos nicht günstig, doch hier sollte nicht an der falschen Stelle gespart werden.

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