Von der Weiterbildung in eine neue Herausforderung

Donnerstag, 20 November, 2014 |  by  |  Fortbildung und Weiterbildung

Nach einer erfolgreichen Aus- oder Weiterbildung steht häufig die Arbeitssuche an. Auszubildende werden manchmal vom Betrieb aus Kostengründen nicht übernommen. Weiterbildung und neue Kompetenzen verändern die persönlichen Anforderungen an den Arbeitsplatz und inspirieren manchen Arbeitnehmer zu einer Umorientierung. Was auch immer der Grund für die Arbeitssuche sein mag: Ein Jobwechsel kann neue Perspektiven eröffnen und unseren Lernprozess weiter vorantreiben.

Der Weg zum passenden Jobangebot

JobsucheEin gesundes, innovatives Unternehmen zeichnet sich durch motivierte Mitarbeiter aus. Im Idealfall entsteht mit einem Arbeitsverhältnis ein Kreislauf von Geben und Nehmen. Der passende Angestellte sollte sich mit den Produkten bzw. Dienstleistungen identifizieren, sie im besten Falle selber nutzen. Es macht somit wenig Sinn, nach einem Arbeitsplatz zu suchen, der Sie langweilt und deprimiert. Stöbern Sie nach Karrieremöglichkeiten auf den Internetseiten Ihrer Lieblingsunternehmen. Vielleicht ist eine passende Stelle für Sie ausgeschrieben. Ist dies nicht der Fall, kann eine Initiativbewerbung an die Personalabteilung gesendet werden. Sie können sich vorab telefonisch erkundigen, ob Spontanbewerbungen gewünscht sind. Erklären Sie in der Bewerbung, warum Sie für das Unternehmen arbeiten wollen und was Sie als passenden Mitarbeiter auszeichnet. Eine breit gefächerte Suche kann mit Jobportalen im Internet realisiert werden. Über Schlagwörter und Filtermöglichkeiten wie Region, Art der Anstellung und Unternehmenswahl wird die Suche verfeinert. Einige Portale bieten die Optionen an, ein Profil zu erstellen, den Lebenslauf zu präsentieren und von interessierten Unternehmen kontaktiert zu werden.

Jobsuche auch offline

Eine heutzutage unterschätzte “offline“ Variante der Arbeitssuche sind altbekannte Stellen. Das Arbeitsamt verfügt über eine Datenbank von aktuellen Arbeitsangeboten in jeder Region. Informieren Sie Ihren persönlichen Berater über abgeschlossene Weiterbildungsmaßnahmen, Seminare und Ausbildungen. Eine andere Variante sind Arbeitsvermittler oder Zeitarbeitsfirmen. Viel Unternehmen beauftragen heutzutage Personaldienstleister, um passende Fachkräfte zu finden. Die Unternehmen nutzen das Know-how sowie den Personalstamm der Vermittler und sparen dadurch Zeit und Ressourcen im Personalmanagement ein. Auf Fachbereiche spezialisierte Personaldienstleiser wie zum Beispiel gfu-softec.de vermitteln Festanstellungen und Projekteinsätze im IT-Bereich. Entsprechende Seiten existieren für das Gesundheitswesen, Handwerk, Industrie, Marketing und Management. Zusammen mit einem Personalberater wird zunächst ein Profil des Bewerbers erstellt. Ist eine passende Job-Option gefunden, hilft der persönliche Personalberater dem Bewerber bei den Vorbereitungen für das Bewerbungsgespräch. Kommt ein Arbeitsauftrag zustande, bleibt der Personalberater weiterhin Ansprechpartner für den Arbeitnehmer. Vielleicht ist eine andere Kultur und Sprache gerade das Richtige für Sie? Über Arbeitsvermittler und Jobportale werden ebenfalls Arbeitsangebote in anderen Ländern vorgestellt. Diese radikale Maßnahme kann bei einem Burn-out und Depressionen, helfen genug Abstand und neue Energien zu finden.

Während der Arbeitsplatzsuche erfahren viele Bewerber eine Verunsicherung. Dieses Gefühl ist nicht unüblich und kann ein großes Potenzial in Form von Motivation für uns bereithalten. Begegnen Sie dieser Verunsicherung offen, sprechen Sie mit Freunden und Bekannten über das Erlebte. Sehen Sie den Bewerbungsprozess als eine lehrreiche Herausforderung an und nutzen Sie ihn als Chance für Ihre weitere persönliche Entwicklung.