Auf dem Weg zum Ausbildungsplatz – das zählt bei der Bewerbung

Donnerstag, 12 Juni, 2014 |  by  |  Schulung und Ausbildung  | 

Das Finden eines Ausbildungsplatzes ist ein wichtiger Schritt im Leben- legt man hiermit doch ( meistens ) die Weichen für die Zukunft. Wer noch nicht allzu viele Bewerbungen hinter sich hat, dem fehlt hier häufig die Sicherheit. Wer allerdings auf einige wichtige Dinge achtet, der macht bei dem Arbeitgeber einen guten Eindruck –  und erspart sich somit vielleicht zahlreiche weitere Bewerbungen.

Die Stellensuche

Schon die Suche nach freien Ausbildungsplätzen kann sich schwierig und langwierig gestalten. Während auf dem Land die Plätze häufig rar sind, ist in Städten die Konkurrenz oft groß. Für diejenigen, die im Umkreis von Regensburg leben, gibt es hier auf einer Karte eine Übersicht über die angebotenen Ausbildungsstellen, die an dem jeweiligen Ausbildungsort markiert sind. Eine Beschreibung des Platzes ist ebenfalls dabei. Wer nach einem Ausbildungsplatz sucht, dem bieten zahlreiche Medien Hilfe: im Internet bieten Jobportale  häufig mit Ergebnis-einschränkenden Suchfunktionen schnelle und vielfältige Hilfe. Aber auch Printmedien wie regionale Zeitungen haben häufig neben Stellenangeboten für Arbeitssuchende auch eine Rubrik speziell für Ausbildungsstellen. Eine Arbeitgeber wie etwa Friseure oder Bäcker, weisen mit Aushängen im Laden direkt darauf hin, dass sie Ausbildungsplätze zur Verfügung haben und anbieten. Auch bei einem Einkauf in der Stadt kann, wer aufmerksam ist und darauf achtet, also unter Umständen einen Platz als Auszubildender bekommen.

Der Erste Eindruck zählt – Anschreiben

Wer auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz ist, der möchte natürlich auch beim ersten Kontakt sein Bestmögliches geben –  von einem gut formulierten Anschreiben und einem ordentlichen Lebenslauf hängt viel ab, da dies in der Regel der erste Eindruck ist – und der zählt bekanntlich. Besonders junge Leute, die ihren Schulabschluss gerade erst in der Tasche haben, sind daher für Tipps und Tricks sehr dankbar. Wer sich bei Formulierungen schwer tut – wie etwa bei dem Anschreiben – der kann zum Beispiel im Internet nach gebräuchlichen Formulierungen oder gleich einer kompletten Vorlage für ein Anschreiben suchen, bei denen nur noch die individuellen Angaben ergänzt werden müssen. So kann man sicher gehen, dass man sich durch eine unglückliche Wortwahl selbst aus dem Rennen um den Ausbildungsplatz bringt. Neben einem gut formulierten Anschreiben ist auch das Passfoto wichtig – hier sollte man nicht irgendein Foto nehmen, sondern eines, was Seriosität und Verlässlichkeit ausstrahlt. Wer kein passendes Passbild in petto hat, dem empfiehlt sich der Besuch eines Fotographen. Häufig bieten diese spezielle Angebote für günstige Passfotos an.

Bewerbungsgespräch

Bewerbungsgespräche sind entscheidendBei dem Bewerbungsgespräch ist es besonders wichtig, dass man sich zuvor Gedanken macht, warum man einen bestimmten Ausbildungsplatz möchte. Merkt der Arbeitgeber, dass man nicht nur an irgendeinem Ausbildungsplatz interessiert ist, sondern an genau diesem, erhöhen sich die Chancen. Hierzu gehört auch, dass man sich zuvor mit dem Arbeitgeber und dem Unternehmen auseinander gesetzt hat und etwas über diesen weiß. Eine gewisse Anspannung bei einem solchen Gespräch ist normal, hiervor braucht man nicht allzu viel Angst haben, denn wenn man mit Wissen und Interesse überzeugen kann, ist die Aufregung unwichtig.